Wie ampido seine Sichtbarkeit in KI-Suchen fast verdoppelt hat
Von 25% auf 46 % Brand Visibility in einem Monat.
ampido macht ungenutzte Tiefgaragen und Innenhöfe für kurzfristiges Parken buchbar. Über 500 Standorte in Köln, Düsseldorf, Berlin, Hamburg, Frankfurt und München. Wer einen Parkplatz sucht, fragt heute immer öfter ChatGPT, Perplexity oder Google AI. ampido wollte wissen: Tauchen wir in diesen Antworten auf? Und wenn nicht, was können wir tun?
In dieser Case Study lernst du was blinq für Location-Businesses leisten kann.
Die Herausforderung: Die Suche hat sich verschoben
Nutzer:innen tippen nicht mehr „Parkplatz Köln“. Sie fragen: „Wo finde ich einen günstigen Parkplatz in Köln-Deutz für einen Konzertabend?“ Die KI antwortet mit einer Empfehlung, oft ohne Klick auf eine Website. Die Klickraten sinken, auch im Parkplatzmarkt. ampido hatte keinen Überblick, wie oft die Marke in KI-Antworten vorkommt, welche Quellen zitiert werden und wo Wettbewerber vorne liegen.
Das Setup: Fragen statt Keywords
ampido trackt mit blinq täglich, wie ChatGPT, Perplexity und Google AI auf echte Parkplatz-Fragen antworten. Das Prompt-Set deckt vier Absichten ab: schnell finden, günstig parken, sicher parken, vorab reservieren. Und das in allen sechs Städten.
> Status Quo: Wie sichtbar ist ampido? Welche eigenen Seiten werden zitiert? Wer steht davor?
> Quellen-Deep-Dive: Woher stammen die Erwähnungen? Welchen Medien, Städten und Plattformen vertrauen die LLMs?
Die Lösung: Fünf Hebel
1. Faktenlayer glätten: Die KI gab widersprüchliche Infos aus. Mal hieß es, man könne 30 Tage im Voraus buchen, mal 90. ampido hat FAQs und alte Blogartikel vereinheitlicht. Heute stimmen die Fakten überall. LLMs möchten korrekte Dinge zitieren. Einheitlichen Fakten sind die Basis.
2. Earned Media über Saisonalität: Zum Oktoberfest kommen täglich Zehntausende zusätzliche Autos nach München. ampido hat dieses Zeitfenster genutzt. Die Abendzeitung München berichtete über ampido als Lösung für Wiesn-Besucher. Mit blinq erkennt ampido, welche Journalist:innen in Quellen schreiben, die LLMs tatsächlich zitieren.
3. Trust durch seriöse Drittquellen: Die Stadt Köln listet ampido als Partner im SmartCity-Projekt und verlinkt das Angebot. Solche Quellen haben bei LLMs besonders hohes Gewicht.
4. Reviews aktiv steuern: ampido bittet nach jeder Buchung um eine Bewertung und beantwortet jede Review. Auch die Antworten werden indexiert. So prägt ampido selbst mit, wie die KI über die Marke spricht.
5. Locations und Momentum: Jeder neue Standort ist ein Anlass. ampido schreibt umliegende Restaurants und Läden ohne Kundenparkplätze an und bietet einen eigenen Buchungslink zum Einbinden. Jede dieser Erwähnungen zählt.
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Das Ergebnis: Sichtbar, wo entschieden wird
Echte Sichtbarkeit braucht Zeit. Die richtigen Hebel bringen trotzdem schnell messbare Ergebnisse.

Fazit: KI-Sichtbarkeit ist kein Zufall
ampido zeigt: LLM-Sichtbarkeit folgt steuerbaren Faktoren. Quellen, Autor:innen und Formate entscheiden, ob eine Marke empfohlen wird. Wer weiß, welche Medien die KI zitiert, kann gezielt dort stattfinden. blinq verbindet beides: das Monitoring der KI-Antworten und den Zugang zu den Journalist:innen, die diese Quellen schreiben.

„Als ich die Analyse gemacht habe, war ich wirklich überrascht, was unsere Maßnahmen bewirkt haben. Eine so deutliche Steigerung in der Sichtbarkeit bedeutet bei uns echter Umsatz.“
– Stephan Pavlovic, Head of Product bei ampido
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