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Wie comcepta das
Hotel Gartner von 0 auf 38 %
KI-Sichtbarkeit brachte

GEO Case Study

Von 0 auf 38 % KI-Sichtbarkeit.

comcepta ist eine agile PR- und Content-Marketing-Agentur, die journalistisch-professionelle Pressearbeit, strategische Beratung, Social Media und Content-Marketing im B2B- und B2C-Bereich vereint. Für das Hotel Gartner arbeiten Beratung, Redaktion, Social Media und GEO in einer schlanken, projektbezogenen Aufstellung zusammen und decken zwei zentrale Aufgaben ab:

1) Messbare GEO-Strategie
, um die KI-Sichtbarkeit von Grund auf aufzubauen.
2) Klassische Pressearbeit für reputable, zitierfähige Quellen.

Doch wie baut comcepta eine Generative Engine Optimization-Strategie auf, die zu einer so drastischen Steigerung in der KI-Sichtbarkeit führt? 

Key insight
Von 0 auf 38 % KI-Sichtbarkeit in acht Monaten: durch messbare Priorisierung und kontinuierlichen Quellenaufbau.

Die Herausforderung: Unsichtbar in KI-Antworten

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Das Hotel Gartner – ein wunderschönes Designhotel in Dorf Tirol – stand vor einer Herausforderung. Das Hotel war nicht sichtbar in relevanten GEO-Prompts und damit nicht sichtbar im Entscheidungsprozess potezieller Bescher:innen.

> Vorher: KI-Sichtbarkeit bei 0 % – das Hotel tauchte in den Antworten der LLMs nicht auf.
> Nachher: 38 % KI-Sichtbarkeit nach acht Monaten.  

Möglich wurde diese Steigerung der KI-Sichtbarkeit, weil blinq-Daten dem Team laufend zeigt, welche Prioritäten wirken und wo Maßnahmen wie Cotent und Pressearbeit als Nächstes ansetzen sollten.

Der Start: Die Nullmessung

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Zunächst definiert das comcepta-Team gemeinsam mit dem Kunden die GEO-Prompts. Ab diesem Zeitpunkt sammelt blinq Daten. Im Anschluss führt comcepta die Nullmessung in blinq durch – die Ergebnisse werden festgehalten. Als Ziel setzt das Team eine höhere Sichtbarkeit.

Im zweiten Schritt interpretiert das Team die Daten aus der Nullmessung und leitet daraus konkrete Maßnahmen ab. Die Teams erhalten entsprechende Aufgaben, das Vorgehen wurde mit dem Kunden abgestimmt, und es wurden Kontrollmessungen definiert, um den Fortschritt laufend zu überprüfen.

Fazit
Der Ablauf ist klar: Nullmessung, Daten interpretieren, Ableitungen treffen, ToDos vergeben und umsetzen. Wöchentliche Kontrollmessungen, Aktivitäten laufend an die Daten anpassen.

Die Lösung: Drei Säulen der messbaren GEO

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comcepta integriert blinq in drei zentralen Anwendungsbereichen, um die KI-Sichtbarkeit ihres Kunden Hotel Gartner systematisch aufzubauen:

1. Ausgangsmessung & kontinuierliches Tracking: blinq lieferte die Nullmessung (0 %) und ermöglichte es, die KI-Sichtbarkeit mit dem GEO-Tool kontinuierlich zu tracken. Das Team nutzte gezielte Prompts als Recherche- und Kontrollwerkzeug: Wie reagieren die Assistenten auf neue Inhalte? Welche Themen tauchen auf, welche bleiben abwesend?

2. Themen-Matching & Priorisierung: Auf Basis der blinq-Daten identifizierte das Team die Suchintentionen der Zielgruppe und die Themen, unter denen das Hotel in KI-Antworten fehlte – von Zimmerdetails bis zu Festivalkonzepten.

3. Gezielte Presseansprache: omcepta strukturierte die Kernfakten – 43 Zimmer, Chefkoch-Biografie, Festivalkonzepte – widerspruchsfrei auf allen Kanälen. Den Unterschied machte aber die klassische Pressearbeit: eine gute Geschichte, gezielt an die richtigen Redaktionen adressiert. Diese Platzierungen lieferten die reputable, verlinkbare Quellenbasis, die LLMs für ihre Antworten brauchen.

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"Wir nutzen blinq inzwischen als festen Bestandteil unseres Kunden-Onboardings, um jeden Projekterfolg auch im Hinblick auf KI-Sichtbarkeit einschätzen zu können. Das GEO Monitoring ist schnell aufgesetzt, und dank der Journalisten- und Podcastsuche können wir unsere PR-Maßnahmen noch individueller und zielorientierter ausspielen.“

– Dr. Sabine Ringlstetter, Geschäftsführende Gesellschafterin bei comcepta

Das Ergebnis: Messbare KI-Sichtbarkeit

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0 %. Das war der Ausgangswert, den blinq für Hotel Gartner maß – keine KI-Antwort erwähnte das Hotel in Triol. Acht Monate später: 38 %.

comcepta Handlungsschritte:
Fakten strukturieren: Kerninfos (43 Zimmer, Chefkoch-Biografie, Festivalkonzepte) widerspruchsfrei auf allen Kanälen pflegen – als Datenbasis, die die KI übernimmt.

Reputable Quellen aufbauen: (Überregionale) Platzierungen sichern; LLMs bevorzugen unabhängige, verlinkbare Erwähnungen. Pressearbeit wurde damit zur strategischen Komponente von GEO.

Wirkung: Nach konsistenter Anreicherung und Quellenausbau nannten KI-Assistenten das Hotel zunehmend mit Details – nicht nur als eine Option unter vielen, sondern als relevante Informationsquelle mit eigenständiger Stimme.

Erst die Datengrundlage, dann die externe Validierung durch PR

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Acht Monate nach der ersten Messung liegt Hotel Gartner bei 38 %. Der Weg dahin war nüchtern wie effektiv: Fakten korrigieren, Quellen aufbauen, jeden Monat nachmessen, ob sich etwas bewegt. Den Unterschied macht am Ende trotzdem klassisches Handwerk: eine gute Geschichte, gezielt an die richtigen Redaktionen adressiert. blinq zeigt nur, wo genau diese Arbeit ansetzen muss. Comcepta empfiehlt das Tool deshalb nicht nur zur Einschätzung der eigenen GEO-Sichtbarkeit, sondern vor allem denen, die daraus konkrete nächste Schritte ableiten wollen.

„Das macht uns wirklich stolz. Wir haben Hotel Gartner von der ersten Idee an betreut und zu echter Sichtbarkeit verholfen. Dank blinq wussten wir deutlich besser, wo wir ansetzen müssen. Für diesen Case war das Tool entscheidend.“

– Eva Düsterhöft, Account Managerin PR & Social bei comcepta

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