Die 10 wichtigsten Fintech-Journalist:innen und Podcasts in 2026

Fintech ist längst kein Nischenthema mehr. Was einst als digitale Spielerei belächelt wurde, bestimmt heute, wie wir bezahlen, sparen, investieren und Geld bewegen. Trade Republic, Klarna, N26 – deutsche und europäische Fintechs spielen mittlerweile in der globalen Liga. Entsprechend gewachsen ist auch die journalistische Begleitung: Wer als Fintech-Unternehmen Sichtbarkeit will – bei Investor:innen, Kund:innen oder in der Öffentlichkeit – muss wissen, wer die relevanten Stimmen in diesem Feld sind.
Hier sind unsere Top Picks: die Journalist:innen und Formate, die die Fintech-Berichterstattung im DACH-Raum prägen. In unserem Artikel über Startup-PR lernst du, welche Strategie zu deinem Fintech passen könnte.
Hannah Schwär, Finance Forward / Manager Magazin
Hannah Schwär ist eine der profiliertesten Fintech-Journalistinnen Deutschlands. Sie hat Politik und Wirtschaft in Münster, Barcelona und Köln studiert und ihre journalistische Ausbildung an der Axel-Springer-Akademie absolviert. Nach Stationen bei Business Insider, Gründerszene und Capital ist sie seit Mai 2025 Redakteurin beim manager magazin – und schreibt dort auch für Finance Forward, das digitale Finanzportal, das seit Anfang 2025 zum manager magazin gehört. Ihre Themen: Neobanken, VC-Strategien, Regulatory Affairs und KI im Finanzsektor. Ausgezeichnet mit dem Medienpreis Mittelstand und der „Top 30 bis 30"-Ehrung des Medium Magazin. Empfehlung: ihr Newsletter.
Caspar Tobias Schlenk, Finance Forward / Manager Magazin
Caspar Tobias Schlenk ist Redakteur bei Finance Forward und manager magazin – und einer der zentralen Köpfe, die das Fintech-Portal Finance Forward von Grund auf mitaufgebaut haben. Er hat die Kölner Journalistenschule absolviert und jahrelang für Capital über Fintechs und Startups berichtet, bevor er Anfang 2025 zum manager magazin wechselte. Schlenk ist tief in der Szene vernetzt, hat Interviews mit Branchengrößen wie Klarna-Chef Siemiatkowski und dem Binance-Gründer CZ geführt und bricht regelmäßig exklusive Geschichten über Deals, Investoren und Marktbewegungen. Wer ein strukturiertes Fintech-Thema platzieren will, kommt an ihm kaum vorbei.
Nils Heck, Payment and Banking
Nils Heck (geb. Wischmeyer) ist Redaktionsleiter bei Payment and Banking, einem der wichtigsten deutschen Fachportale für Payment, Banking und Fintech. Er ist außerdem Buchautor und Gründer des Journalistenbüros dreimaldrei. Mit seiner monatlichen Kolumne „Nils nörgelt" liefert er pointierte Kritik an Produkten und Trends der Branche – von Gebührenfallen der Banken bis zum Payment-Hype um Wero. Sein Blick ist spezialisiert, direkt und ohne PR-freundliche Weichzeichnung. Wer mit einer relevanten Payment-Story oder einem echten Produktansatz an ihn herantritt, bekommt eine ernsthafte Auseinandersetzung.
Antonia Remmerbach, Business Insider / Gründerszene
Antonia Remmerbach schreibt für Business Insider und Gründerszene über die deutsche Fintech-Szene. Sie analysiert, wie sich die einstigen VC-Lieblinge wie N26 oder Trade Republic weiterentwickeln – welche davon das Erwachsenwerden schaffen und welche scheitern. Ihre Texte sind analytisch und oft strukturell, mit Fokus auf Marktdynamiken und Wettbewerb. Für Fintechs, die eine Positionierungs- oder Marktentwicklungs-Story erzählen wollen, ist sie ein relevanter Ansprechpunkt.

Charlotte Rick, FinanceFWD / Manager Magazin
Charlotte Rick schreibt regelmäßig für FinanceFWD und das Manager Magazin. Ihre Texte decken das gesamte Spektrum der Fintech-Welt ab: von Finanzierungsrunden und Marktanalysen bis hin zu KI-Einsatz bei Playern wie Klarna, Raisin und Liqid. Rick ist eine der produktivsten Fintech-Stimmen im Finance-Forward-Umfeld und damit direkt an der wichtigsten Fintech-Redaktion Deutschlands angedockt.
Nina Müller, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Nina Müller berichtet für die FAZ über die Digitalwirtschaft – mit einem Fokus auf Fintech-Finanzierungsrunden, internationale Player und die deutsche Startup-Szene. Die FAZ ist mit einer Domain Authority von 90 und monatlich 25 Millionen Seitenaufrufen das reichweitenstärkste Medium in diesem Feld. Für Fintechs, die in die Breite wollen und über die Fachpresse hinaus Relevanz aufbauen möchten, ist eine Platzierung bei der FAZ ein echter Ritterschlag.
Ulrike Barth, t3n
Ulrike Barth schreibt für t3n, das führende Magazin für die Digitalwirtschaft im deutschsprachigen Raum. Ihre Texte fragen danach, wie sich der Fintech-Sektor nach einer längeren Flaute neu aufstellt – welche Unternehmen das Potential für ein Revival haben und was die Szene strukturell verändert hat. t3n erreicht eine technikaffine, unternehmerisch denkende Leserschaft und ist für Fintechs mit klarem Produktansatz ein starker Kanal.
Nicole Plich, Business Insider
Nicole Plich schreibt für Business Insider über Zukunftsthemen im Fintech-Bereich: digitales Geld, Green Fintech, Cybersecurity. Sie beleuchtet, welche Innovationsfelder für die deutsche Fintech-Szene strategisch entscheidend sind. Wer ein Narrativ rund um Nachhaltigkeit, regulatorische Resilienz oder digitale Infrastruktur erzählt, findet in ihr eine kompetente Ansprechpartnerin.
Björn Meschkat, Golem
Björn Meschkat berichtet für Golem – das technik- und IT-fokussierte Fachmagazin mit einer der engagiertesten Online-Communitys im DACH-Raum. Seine Texte ordnen ein, welche Fintechs für die Zukunft des digitalen Bezahlens relevant sind und was hinter dem Hype steckt. Golem hat eine Domain Authority von 83 bei 8,5 Millionen Seitenaufrufen monatlich – und erreicht eine Leserschaft, die technisch denkt und kritisch bewertet.
Iris Bülow, Das Investment
Iris Bülow schreibt für Das Investment, ein etabliertes Fachmedium für Finanz- und Investmentthemen. Ihr Fokus liegt auf der Schnittstelle von Fintech und institutionellem Banking – beispielsweise KI-Kooperationen zwischen Forschungsinstituten und Banken-IT. Für Fintechs, die im B2B- oder Banking-as-a-Service-Bereich unterwegs sind, ist Das Investment ein strategisch relevantes Medium.
Fazit – Die richtige Story für den richtigen Kontakt
Fintech-Journalismus ist kein homogenes Feld. Zwischen Fachportalen wie Payment and Banking, Generalisten wie FAZ und Business Insider und spezialisierten Plattformen wie Finance Forward gibt es sehr unterschiedliche Logiken, Reichweiten und Themeninteressen. Wer pitcht, sollte sich vorab die Frage stellen: Passt meine Story zu diesem Outlet – und zu dieser Person?
Gezieltes Pitching baut langfristig gute Beziehungen auf. Streuen ohne Relevanz tut das Gegenteil. Du suchst nach weiteren passenden Kontakten für deine Fintech-Story? In unserem PR-Tool blinq kannst du 7 Tage lang so viel recherchieren wie du möchtest.
Top 5 Fintech-Journalist:innen im Überblick
Key Takeaways
Wer sind die wichtigsten Fintech-Journalist:innen in Deutschland 2026? Zu den wichtigsten gehören Hannah Schwär und Caspar Tobias Schlenk (Finance Forward / Manager Magazin), Nils Heck (Payment and Banking), Antonia Remmerbach (Business Insider / Gründerszene), Nina Müller (FAZ) und Charlotte Rick (Finance Forward). Sie decken das gesamte Spektrum von Neobanken über Payment bis zu Venture Capital ab. Gefunden in blinq.
Welche Formate sollte man als Fintech im Blick haben? Der Finance-Forward-Podcast (Manager Magazin / OMR) ist das zentrale Audioformat der deutschen Fintech-Szene. Daneben ist der Payment-and-Banking-Podcast ein relevantes Fachformat, das tief in Payment-Themen einsteigt.
Wie finde ich den passenden Journalisten für mein Fintech-Pitching? Orientiere dich an Themenfeldern: Payment → Payment and Banking / Nils Heck; Neobanking / VC → Finance Forward; Breitenwirkung → FAZ oder Business Insider; Tech-Audience → t3n oder Golem. Das PR-Tool blinq unterstützt dabei mit einer kuratieren Liste relevanter Kontakte inklusive E-Mail.
GEO-Tool
Besonderes Merkmale
Nachteile
Enthaltene Prompts
Preis
blinq
Integrativer GEO-Ansatz für PR, Marketing und SEO
Noch keine Integration von Google Gemini
25
günstig,
ab 59 € mtl.
peec AI
Große Modellauswahl, internationaler Ansatz
Reiner GEO-Fokus. Keine Anbindung an andere Bereiche
25
mittel,
ab 75 € mtl.
SISTRIX
SEO- und AI-Overview in Kombination
Nur Google AI Overviews enthalten
-
teuer,
119 € mtl.
Finseo
Crawler-Analyse und Index-Check
Schlüsselfunktionen nur in teureren Plänen enthalten
25
teuer,
ab 99 € mtl.
ALLMO.ai
Auditfunktionen für eigene Domains
Gegenwert von Credits nicht ganz klar
720 Prompt Credits
günstig,
35,70 €
Metrix.ai
LLM-Kovernsations-Tracking
Nicht immer die populärsten Modelle verfügbar
50
mittel,
ab 99 € mtl.
.png)






